Notbetreuung

Elterninformation vom Landkreis:   

 

 

Elterninformation vom Staatlichen Schulamt:

 
 
 

Antragsformular:

 
 

Zusatzbescheinigung:

 
 
 
 
Negativbescheinigung Präsenzunterricht/Notbetreuung
zur Vorlage bei Behörden oder der Krankenkasse  
 
 
Hiermit bestätigt
 
 
Name der Schule
 
 
Straße und Hausnummer
 
 
Adresszusatz
 
 
PLZ und Ort
 
 
☐ eine Schließung der gesamten Einrichtung durch die zuständige Behörde
(Gesundheitsamt/ Landesregierung) im Zeitraum von __________bis__________[1]
 
☐ eine Anordnung einer Quarantäne gegenüber einer Klasse/Schülergruppe[2], welcher das
unten bezeichnete Kind angehört, durch die zuständige Behörde
(Gesundheitsamt) im Zeitraum von __________bis__________
 
für folgende Klasse/Schülergruppe _____________________________________________________.
 
☐ eine Schließung der Einrichtung bzw. einzelnen Klassen/Gruppen, die vom Träger, dem staatlichen Schulamt oder der Leitung der Einrichtung - ohne entsprechende Anordnung durch die zuständige Behörde (Gesundheitsamt) - verfügt wurde im Zeitraum von __________bis__________[3]
 
 
Die angekreuzte (Teil-) Schließung/Anordnung einer Quarantäne betrifft das Kind
 
 
Vorname, Name und Geburtsdatum
 
 
von
 
 
Vorname und Name der sorgeberechtigten Person(en).
 
 
 
Im Zeitraum der Schließung wurde
 
keine Notbetreuung
 
an folgenden Tagen zu folgenden Zeiten eine Notbetreuung
 
__________________________________________________________________________________
 
für das genannte Kind angeboten (maßgeblich ist die angebotene Möglichkeit, nicht die tatsächliche Nutzung).
 
Es liegt eine behördliche Empfehlung im Land Brandenburg vor, das Kind nicht in die Betreuung zu geben, sondern im häuslichen Umfeld zu betreuen (Hinweis: Nur für Sorgeberechtigte mit Anspruch auf Notbetreuung und für Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 45 Absatz 2a SGB V)
 
 
 
 
 
 
 
Ort, Datum
 
Name der Schule (ggf. Stempel)
 
 
 
 
 
 
 
Unterschrift Schulleiterin/Schulleiter
 
 
 
 
 
Erläuterung:
 
Ein Entschädigungsanspruch nach § 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz ist subsidiär und kommt nur in Betracht, wenn:
·         weder Präsenzunterricht noch Notbetreuung (fehlende Anspruchsberechtigung) erfolgen,
·         ein Betreuungsbedarf besteht und nicht anderweitig gedeckt werden kann, 
·         ein Verdienstausfall eingetreten ist (keine Arbeitsbefreiung unter Entgeltfortzahlung oder Tätigkeit im Home-Office)
und
·         kein Anspruch auf Lohnersatzleitungen gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse besteht.
 
 


[1]
Ergibt sich aktuell aus § 17 Absatz der 4. SARS-CoV-2-EindV.
[2] Eine (Teil-)Gruppe liegt vor, sobald mindestens 3 Kinder von der Anordnung betroffen sind.
[3] Das gilt auch für die Zeiträume der häuslichen Betreuung im Wechselunterricht (§ 17 Abs. 5 der 6. SARS-CoV-2-EindV).

 


 
 
 
 
 
 
Für die Notbetreuung ab 12.04.2021 ist für bereits bewilligte Anträge keine erneute Antragstellung erforderlich!